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Kautschukfabrik Gran Piedra

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(01.Juli 2018) Der Bau der Kautschukverarbeitungsfabrik GRAN PIEDRA bei Chepo kommt planmäßig voran. Nach der Einzäunung des Areals und einer Einebnung des gesamten Fabrikgeländes rund 40 Zentimeter über der dortigen Landhöhe zum Schutz vor Überschwemmungen sowie um den Abfluss von Reinigungswasser auf den Vorplätzen zu gewährleisten steht als Nächstes die Erstellung des eigentlichen Fundaments der Fabrik- und Lagerhalle an. Sobald dies abgeschlossen ist, wird mit dem Bau der Halle begonnen. Die handwerklichen Arbeiten sind im Plan. Nur einige sekundäre, aber notwendige administrative Verfahren scheinen nur langsam im panamaischen Verwaltungsapparat voranzukommen. Bis zum übernächsten großen Schritt, der Installation der ersten Maschinen, welche für den späten Herbst vorgesehen ist, dürften auch diese Verzögerungen aufgeholt sein. Es darf nach wie vor davon ausgegangen werden, dass der Testbetrieb kurz nach dem Jahreswechsel aufgenommen werden kann und der offizielle Betrieb nach dem nächsten Wintering starten kann.

Um neben dem anfänglich noch bescheidenen Volumen aus den eigenen Kautschukplantagen möglichst schnell ein größeres Volumen verarbeiten und verwerten zu können, ist die Werksleitung in Panama derzeit zusätzlich damit beschäftigt, im gesamten lateinamerikanischen Raum Beschaffungsquellen für Naturkautschuk in Cup-Lump-Form zu orten und Vorverträge zur Abnahme dieser Volumina auszuhandeln. TIMBERFARM-PANARUBBER will die derzeit tendenziell tiefen und sehr tiefen Frachtkosten zu Wasser nutzen, um die Fabrik möglichst schnell gut auslasten zu können. Da die Frachtkosten beim Transport von Kautschuk größtenteils vom Käufer getragen werden, dürften sich die zusätzlichen Kosten für das Abladen zur Verarbeitung in Panama und das Wiederaufladen nach der Verarbeitung so weit in Grenzen halten, dass die anvisierte Kautschukbeschaffung außerhalb von Panama unter dem Strich rentabel gestaltet werden kann. Erste diesbezügliche Verhandlungen sowohl mit Quellen als auch mit Abnehmern laufen bereits an, sollen aber ab der Jahresmitte intensiviert werden.

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